Was Arising Warrior über dich speichert, was nicht, und was du dagegen tun kannst.
Dein Training bleibt auf deinem Gerät. Sätze, Gewichte, Körpermaße, dein Geburtstag: nichts davon geht an einen Server von uns, und wir bekommen nichts davon zu sehen.
Das Einzige, was deinen Zirkel erreicht, ist ein Wort über das Jetzt: ob du gerade trainierst, erreichbar bist oder Pause machst. Nicht was du trainierst, nicht wie lange, nicht wann du angefangen hast. Es sehen nur die Menschen, mit denen du verbunden bist, es verfällt von selbst, und der Schalter „Ruhe" stellt es sofort ab.
Ein Konto brauchst du nur für „Mein Zirkel". Dort liegen dein Anzeigename, dein Rang, deine Stufe und das, was zum Verbinden mit anderen gehört: dein Verbindungscode, deine Einladungen, deine Verbindungen und, falls es dazu kommt, Sperren und Meldungen.
Es gibt keine Werbung, keine Messung deines Verhaltens und keine Weitergabe an Dritte zu Werbezwecken.
Du kannst dein Konto jederzeit selbst löschen, in der App und über unsere Webseite.
Diese Erklärung beschreibt, was die App wirklich tut. Wenn dir etwas anderes auffällt, ist das ein Fehler, und wir wollen davon hören.
Verantwortlich für die Verarbeitung deiner Daten im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung ist:
Sebastian Niehues
Aalweg 11
45721 Haltern am See
Deutschland
Erreichbar unter kontakt@arisingwarrior.com.
Einen Datenschutzbeauftragten gibt es nicht. Er ist gesetzlich nur unter Voraussetzungen vorgeschrieben, die hier nicht vorliegen: es findet keine umfangreiche Überwachung statt und es werden keine besonderen Kategorien von Daten in großem Umfang verarbeitet.
Der größte Teil dessen, was du in Arising Warrior einträgst, verlässt dein Telefon nie. Es liegt in einer Datenbank innerhalb der App, in einem Bereich, auf den andere Apps nicht zugreifen können.
| Was | Wozu es dient |
|---|---|
| Sätze, Gewichte, Wiederholungen | Dein Trainingsverlauf und deine Auswertung |
| Abgeschlossene Einheiten, Serien, Erfahrung | Ränge, Stufen und Auszeichnungen |
| Körpergröße, Gewicht, Zielgewicht | Umrechnungen und die Auswertung |
| Geburtsjahr aus dem Einstieg | Anzeige im Steckbrief |
| Geburtstag aus der Alterstreppe | Die Prüfung, ob du 16 bist |
| Geschlecht, Beweggrund, Beschwerden, Gewohnheiten | Auswahl passender Übungen und Hinweise |
| Gewählte Spielfigur, Klasse, Vormacher | Aussehen der App |
| Erinnerungen und ihre Uhrzeit | Die Benachrichtigung auf deinem Gerät |
Nichts aus dieser Tabelle geht an einen Server von uns. Wir können es nicht einsehen, nicht auswerten und nicht wiederherstellen. Wenn du die App löschst, ist es weg.
Das ist der Grund für die Ausfuhr: Du kannst deinen Stand jederzeit als Datei aus der App holen und auf einem neuen Telefon wieder einlesen. Diese Datei gehört dir. Wohin du sie legst und wem du sie gibst, entscheidest du.
Nur wenn du dir ein Konto anlegst. Ohne Konto redet die App mit keinem Server von uns, und alles außer den Schriften und Bildern, die ohnehin in der App stecken, bleibt aus.
Ein Konto brauchst du für „Mein Zirkel", also dafür, dass andere Menschen sehen können, dass es dich gibt, und dafür, dass du dich mit ihnen verbinden kannst. Für das Training brauchst du keines.
| Was gespeichert wird | Warum |
|---|---|
| Eine Kennung, die beim Anlegen entsteht | Damit dein Konto wiedererkannt wird. Sie hängt nicht an deiner Mailadresse |
| Deine Mailadresse | Anmeldung und Wiederherstellung des Kennworts |
| Dein Anzeigename | So erkennen dich die Menschen, mit denen du verbunden bist, und die, die du einlädst |
| Dein Rang und deine Stufe | Sie stehen im Zirkel an deinem Platz |
| Was du gerade tust | Eines der Worte trainiert, bereit oder Pause, damit dein Zirkel sieht, ob du erreichbar bist. Es verfällt von selbst; einen Verlauf gibt es nicht. Dazu der Schalter „Ruhe", mit dem gar nichts hinausgeht. Beides steht unter „Was dein Zirkel vom Jetzt sieht" |
| Ob der Zirkel für dich offen ist | Die Antwort der Alterstreppe, also ja oder nein. Nie das Datum, aus dem sie stammt |
| Eine Kennung deines Geräts | Nur wenn du „Rufe empfangen" anschaltest. Damit eine Nachricht dein Gerät findet, wenn jemand aus deinem Zirkel loslegt. Sie verschwindet, sobald du den Schalter umlegst oder dich abmeldest. Näheres unter „Der Trainingsruf" |
| Welcher Fassung dieser Erklärung und der Nutzungsbedingungen du zugestimmt hast | Der Nachweis der Zustimmung |
| Alles, was zum Verbinden gehört | Verbindungscode, Suchname, Einladungen, Verbindungen, Sperren, Meldungen und ein Zähler je Tag. Was das im Einzelnen ist und wie lange es bleibt, steht im nächsten Abschnitt |
| Zeitpunkte des Anlegens und der letzten Änderung | Nachvollziehbarkeit |
Kein einziger Satz, kein Gewicht, kein Körpermaß und kein Geburtsdatum steht auf unserem Server. Das ist keine Absichtserklärung, sondern nachgeprüft: ein Werkzeug im Programm durchsucht den Aufbau der Datenbank nach solchen Begriffen und schlägt an, wenn jemand sie anlegt.
Im Zirkel kannst du dich mit anderen Menschen verbinden. Dafür liegt auf unserem Server etwas mehr als für das Konto allein. Hier steht, was genau, wozu, und wie lange es bleibt.
| Was | Wozu es dient, und wie lange es bleibt |
|---|---|
| Dein Verbindungscode | Acht Zeichen, die du weitergibst, damit dich jemand einladen kann. Du kannst ihn jederzeit erneuern, dann gilt der alte nicht mehr. Er bleibt, solange dein Konto besteht |
| Dein Suchname | Freiwillig, und nur, wenn die Namenssuche freigeschaltet ist. Nur wer einen setzt, ist über die Suche zu finden. Wir bieten das nur Volljährigen an, gerechnet aus deiner Angabe an der Alterstreppe und ohne Nachweis, so wie die Alterstreppe selbst. Du kannst ihn jederzeit wieder löschen |
| Einladungen | Wen du einlädst und wer dich einlädt, auf welchem Weg, und ob sie angenommen, abgelehnt oder zurückgezogen wurde. Eine offene Einladung bleibt bis zur Antwort, eine entschiedene höchstens 30 Tage danach |
| Verbindungen | Mit wem du verbunden bist und seit wann. Eine Verbindung bleibt, bis einer von euch sie löst oder sein Konto löscht |
| Sichtstufe und Ordnung | Was du einer verbundenen Person von dir zeigen willst, und wo sie in deinem engeren Zirkel steht. Das sind deine Einstellungen über sie: außer dir und uns sieht sie niemand, auch die Person nicht. Sie bleiben, solange die Verbindung besteht |
| Sperren | Wen du blockiert hast und seit wann. Eine Sperre bleibt, bis du sie aufhebst. Die gesperrte Person erfährt es nicht von uns: sie findet dich nicht mehr, und dein Code gilt für sie nicht |
| Meldungen | Wenn du jemanden meldest oder jemand dich: der Grund, der Text dazu und die Anzeigenamen beider Seiten, so wie sie zum Zeitpunkt der Meldung waren, dazu später unsere Entscheidung. Eine Meldung bleibt bis höchstens 90 Tage, nachdem wir sie bearbeitet haben. Löscht einer von euch sein Konto, bleibt sie so lange stehen, ohne Verweis auf das Konto, nur mit dem Anzeigenamen von damals |
| Ein Zähler je Tag | Wie oft du heute eingeladen, gesucht, einen Code probiert und gemeldet hast. Damit gelten die Grenzen je Tag. Älter als gestern wird er nicht |
Aufgeräumt wird, wenn du den Zirkel öffnest: dann fliegen entschiedene Einladungen, die älter als 30 Tage sind, und die Zähler von vorgestern. Ein Konto, das den Zirkel lange nicht öffnet, behält die Zeilen entsprechend länger.
Wer was von dir sieht:
Wozu wir das dürfen, steht im nächsten Abschnitt, Zeile für Zeile. Die Regeln für das Miteinander, das Melden und das Blockieren stehen in den Nutzungsbedingungen.
Seit dem 23. August 2026 zeigt der Zirkel, wer gerade erreichbar ist. Dafür liegt auf dem Server ein einziges Wort über dich, und zwar nur, solange es gilt.
| Was | Wozu es dient, und wie lange es bleibt |
|---|---|
| Trainiert gerade, bereit, Pause | Eines dieser Worte, damit dein Zirkel sieht, ob du erreichbar bist. Es trägt immer ein Ende: meldet deine App nichts mehr, verfällt es von selbst, spätestens nach vier Stunden. Danach stehst du auf offline |
| Der Schalter „Ruhe" | Solange er an ist, geht gar nichts hinaus, und du stehst für alle auf offline. Er bleibt an, bis du ihn selbst wieder umlegst; er bleibt, solange dein Konto besteht |
Was du trainierst, wie lange, mit welchen Gewichten und wann du angefangen hast, geht NICHT hinaus. Auch keine Uhrzeit: der Zustand kommt ohne jede Zeitangabe bei den anderen an, sonst ließe sich daraus zurückrechnen, wann du begonnen hast.
Es gibt keinen Verlauf. Auf dem Server steht eine einzige Zeile über dich, die überschrieben wird; eine Liste, wer wann trainiert hat, entsteht nicht und wird auch nicht gesichert.
Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO): ein Zirkel, in dem man sieht, wer gerade erreichbar ist. Widersprechen kannst du jederzeit und ohne Begründung, und zwar wirksam: „Ruhe" für alle, „Stumm" für einzelne. Beides wirkt sofort.
Wenn du magst, bekommt dein Zirkel eine Nachricht, sobald du mit dem Training anfängst. Dafür braucht es zwei Schalter, und beide gehören dir: einen zum Senden und einen zum Empfangen.
| Was | Wozu es dient, und wie lange es bleibt |
|---|---|
| Eine Kennung deines Geräts | Ein Merkmal, das Googles Nachrichtendienst deinem Gerät gegeben hat, damit eine Nachricht es findet. Es sagt nichts darüber, was du tust. Es bleibt, bis du „Rufe empfangen" ausschaltest, dich abmeldest, dein Konto löschst oder die App entfernst |
| Wie oft du heute gerufen hast | Eine Zahl, damit niemand seinen Zirkel zuschütten kann. Höchstens drei am Tag. Es ist eine Zahl und kein Zeitpunkt: wann du angefangen hast, steht nirgends |
In der Nachricht steht dein Name und dass du angefangen hast. Nicht, was du trainierst, nicht wie lange, nicht mit welchen Gewichten und keine Uhrzeit. Und du erfährst nicht, wer deinen Ruf bekommen hat: sonst ließe sich daran ablesen, wer dich stumm gestellt hat.
Verschickt wird nur, wenn beides zusammenkommt: du zeigst der Person deinen Zustand, und sie nimmt Rufe von dir an. Steht bei dir „Ruhe", geht gar nichts hinaus, auch kein Ruf.
Googles Nachrichtendienst sieht dabei die Kennung deines Geräts und den Text der Nachricht, also deinen Namen. Näheres unter „Wer die Daten außer uns sieht".
Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO): der Schalter „Rufe empfangen" ist sie, und das Umlegen nimmt sie zurück, mit Wirkung für die Zukunft. Es gibt keinen Verlauf darüber, wer wann gerufen hat.
Jede Verarbeitung braucht eine Rechtsgrundlage. Hier sind sie, der Reihe nach:
| Wofür | Rechtsgrundlage |
|---|---|
| Konto anlegen und betreiben, Anmeldung, „Mein Zirkel" | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO, also die Erfüllung des Nutzungsvertrags. Ohne diese Daten gibt es kein Konto |
| Verbinden: Verbindungscode, Suchname, Einladungen, Verbindungen, Sichtstufe und Ordnung, der Zähler je Tag | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO, die Erfüllung des Nutzungsvertrags. Das Verbinden ist das, wofür der Zirkel da ist |
| Der Trainingsruf: die Kennung deines Geräts und die Nachricht an deinen Zirkel | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO, deine Einwilligung. Der Schalter „Rufe empfangen" ist sie; solange er aus ist, wird nichts gespeichert und nichts verschickt |
| Nachweis der Zustimmung zu dieser Erklärung und zu den Nutzungsbedingungen | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO, also unsere Nachweispflicht |
| Meldungen entgegennehmen, prüfen, entscheiden und beantworten | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO, eine rechtliche Verpflichtung: der Digital Services Act (Artikel 16 und 17) schreibt uns dieses Verfahren vor |
| Blockieren zwischen zwei Menschen | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO. Das berechtigte Interesse ist deines, in Ruhe gelassen zu werden, und unseres, dass im Zirkel niemand belästigt wird |
| Schutz vor Missbrauch, Sperren von Konten, Fehlersuche im Betrieb | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist ein Dienst, der funktioniert und in dem niemand belästigt wird |
| Alles, wofür du ausdrücklich ja sagst | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO. Du kannst dieses Ja jederzeit für die Zukunft zurücknehmen |
Die Daten auf deinem Gerät brauchen keine dieser Grundlagen, weil wir sie nicht verarbeiten. Sie liegen bei dir.
Vier Stellen, und jede nur für das, was sie tut:
| Wer | Was er tut und was er dabei sieht |
|---|---|
| Supabase Pte. Ltd, Singapur | Betreibt die Datenbank und die Anmeldung in unserem Auftrag. Die Daten liegen auf Rechnern in Frankfurt am Main. Es besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit Standardvertragsklauseln der EU-Kommission |
| Google Ireland Limited | Nur wenn du dich mit Google anmeldest. Google erfährt dabei, dass du dich bei dieser App angemeldet hast. Wir bekommen von Google deine Mailadresse und deinen Namen, mehr nicht |
| Google Ireland Limited, als Nachrichtendienst | Nur wenn du „Rufe empfangen" anschaltest. Googles Nachrichtendienst stellt den Trainingsruf auf dein Gerät zu und sieht dabei die Kennung deines Geräts und den Text, also den Namen dessen, der ruft. Er sieht nicht, was trainiert wird |
| Google Ireland Limited, als Ladenbetreiber | Der Play Store liefert die App aus. Was Google dabei über dich erfährt, richtet sich nach Googles eigener Datenschutzerklärung, nicht nach dieser |
Es gibt keine Werbenetzwerke, keine Messdienste, keine Absturzberichte an Dritte und keinen Weiterverkauf. Wir haben nachgesehen und es steht nichts davon im Programm.
Und dann sind da die Menschen im Zirkel. Was sie von dir sehen, Anzeigename, Rang, Stufe und ob du gerade erreichbar bist, und wer genau, steht unter „Verbinden im Zirkel" und „Was dein Zirkel vom Jetzt sieht".
Wenn Androids eigene Sicherung eingeschaltet ist, legt das Betriebssystem eine Sicherungsdatei der App in deinem eigenen Google-Konto ab. Das geschieht zwischen dir und Google; wir kommen an diese Datei nicht heran. Abschalten kannst du es in den Android-Einstellungen unter Sicherung.
Deine Kontodaten liegen auf Rechnern in Frankfurt am Main. Unser Auftragsverarbeiter Supabase hat seinen Sitz jedoch in Singapur, und für Singapur gibt es keinen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission. Es kann daher zu Zugriffen von außerhalb der EU kommen, etwa bei Wartung und Unterstützung.
Abgesichert ist das über die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission, die Bestandteil des Auftragsverarbeitungsvertrags sind.
Dir stehen gegenüber uns die folgenden Rechte zu:
Für all das genügt eine Nachricht an die Adresse im Impressum. Wir antworten innerhalb eines Monats.
Du kannst dich außerdem bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, ohne uns vorher zu fragen. Zuständig ist die Behörde deines Wohnorts oder die unseres Sitzes.
Dein Trainingsverlauf ist von diesen Rechten nicht betroffen, weil er uns nicht vorliegt. Du kommst über die Ausfuhr in den Einstellungen selbst daran, jederzeit und ohne uns zu fragen.
Auf zwei Wegen, und beide führen zum selben Ergebnis:
Gelöscht wird das Konto selbst, nicht nur die Anzeige davon. Danach kannst du dich damit nicht mehr anmelden.
Dein Training auf dem Telefon bleibt dabei unberührt. Willst du auch das loswerden, lösche danach die App.
Die App speichert Informationen auf deinem Gerät und liest sie wieder. Das darf sie ohne deine gesonderte Einwilligung, weil sie dafür unbedingt erforderlich ist, dass die App das tut, wofür du sie geöffnet hast. So sieht es § 25 Absatz 2 des Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetzes vor.
| Was abgelegt wird | Wofür es unbedingt nötig ist |
|---|---|
| Die Trainingsdatenbank | Ohne sie gäbe es keinen Verlauf und keine Auswertung |
| Das Anmeldemerkmal deiner Sitzung | Damit du dich nicht bei jedem Start neu anmelden musst |
| Deine Einstellungen | Damit die App beim nächsten Start so aussieht wie vorher |
| Die Daten der Kachel auf dem Startbildschirm | Damit sie etwas anzeigen kann, ohne die App zu öffnen |
Es gibt keine Zählpixel, keine Wiedererkennungsmerkmale für Werbung und nichts, was dich über andere Apps hinweg verfolgt.
Wenn du Erinnerungen einschaltest, stellt die App sie auf deinem Gerät selbst. Es wird kein Merkmal an einen Server geschickt, und es wird keine Benachrichtigung von uns auf dein Gerät geschoben. Schaltest du sie ab, hört es auf.
Was andere dir im Zirkel schicken, etwa eine Einladung, siehst du erst, wenn du den Zirkel öffnest. Eine Benachrichtigung dafür gibt es nicht.
Training, Übungen, Ränge und Auszeichnungen haben kein Mindestalter. „Mein Zirkel" öffnet ab 16 Jahren, weil dort andere Menschen sehen, dass es dich gibt. In Deutschland liegt die Altersgrenze für eine eigene datenschutzrechtliche Einwilligung bei 16 Jahren (Artikel 8 DSGVO).
Gefragt wird einmal nach deinem Geburtstag. Er bleibt auf deinem Gerät. Der Server erfährt nur, ob der Zirkel für dich offen ist.
Einen Suchnamen, über den dich andere finden können, bieten wir nur Volljährigen an. Wie das gerechnet wird, steht unter „Verbinden im Zirkel".
Wenn sich ändert, was die App tut, ändert sich diese Erklärung mit. Jede Fassung trägt ein Datum. Ändert sich etwas Wesentliches, fragen wir beim nächsten Öffnen des Zirkels erneut nach deiner Zustimmung, statt es still zu tun.
Diese Fassung stammt vom 26. August 2026.
Stand: 26. August 2026