Das Wichtigste in fünf Sätzen
Dein Training bleibt auf deinem Gerät. Sätze, Gewichte, Körpermaße, dein Geburtstag: nichts davon geht an einen Server von uns, und wir bekommen nichts davon zu sehen.
Von deinem Training erreicht deinen Zirkel nur ein Wort über das Jetzt: ob du gerade trainierst, erreichbar bist oder Pause machst. Nicht was du trainierst und nicht wie lange. Es sehen nur die Menschen, mit denen du verbunden bist, es verfällt von selbst, und der Schalter „Ruhe“ stellt es sofort ab. Nur wenn du den Trainingsruf anschaltest, bekommt dein Zirkel außerdem eine Nachricht, sobald du anfängst.
Ein Konto brauchst du nur für „Mein Zirkel“. Dort liegen dein Anzeigename, dein Rang, deine Stufe, deine gewählte Spielfigur, dein Profilbild, wenn du eines hochlädst, und das, was zum Verbinden mit anderen gehört: dein Verbindungscode, deine Einladungen, deine Verbindungen und, falls es dazu kommt, Sperren und Meldungen.
Es gibt keine Werbung, keine Messung deines Verhaltens und keine Weitergabe an Dritte zu Werbezwecken.
Du kannst dein Konto jederzeit selbst löschen, in der App und über unsere Webseite.
Diese Erklärung beschreibt, was die App wirklich tut. Wenn dir etwas anderes auffällt, ist das ein Fehler, und wir wollen davon hören.
Wer verantwortlich ist
Verantwortlich für die Verarbeitung deiner Daten im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung ist:
Sebastian Niehues
Aalweg 11
45721 Haltern am See
Deutschland
Erreichbar unter kontakt@arisingwarrior.com.
Einen Datenschutzbeauftragten gibt es nicht. Er ist gesetzlich nur unter Voraussetzungen vorgeschrieben, die hier nicht vorliegen: es findet keine umfangreiche Überwachung statt und es werden keine besonderen Kategorien von Daten in großem Umfang verarbeitet.
Was auf deinem Gerät bleibt
Der größte Teil dessen, was du in Arising Warrior einträgst, verlässt dein Telefon nie. Es liegt in einer Datenbank innerhalb der App, in einem Bereich, auf den andere Apps nicht zugreifen können.
| Was | Wozu es dient |
|---|---|
| Sätze, Gewichte, Wiederholungen | Dein Trainingsverlauf und deine Auswertung |
| Abgeschlossene Einheiten, Serien, Erfahrung | Ränge, Stufen und Auszeichnungen |
| Körpergröße, Gewicht, Zielgewicht | Umrechnungen und die Auswertung |
| Geburtsjahr aus dem Einstieg | Anzeige im Steckbrief |
| Geburtstag aus der Alterstreppe | Die Prüfung, ob du 16 bist |
| Geschlecht, Beweggrund, Beschwerden, Gewohnheiten | Auswahl passender Übungen und Hinweise |
| Gewählte Spielfigur, Klasse, Vormacher, Rahmen, Profilhintergrund und Status | Aussehen der App und dein Status auf dem Profil. Hast du ein Konto, geht die Spielfigur auch dorthin, siehe „Was auf unseren Server geht“ |
| Erinnerungen und ihre Uhrzeit | Die Benachrichtigung auf deinem Gerät |
Nichts aus dieser Tabelle geht an einen Server von uns. Wir können es nicht einsehen, nicht auswerten und nicht wiederherstellen. Wenn du die App löschst, ist es auf diesem Gerät weg. Hat Android eine Kopie in dein Google-Konto gelegt, bleibt sie dort und kommt bei einer neuen Installation wieder.
Das ist der Grund für die Ausfuhr: Du kannst deinen Stand jederzeit als Datei aus der App holen und auf einem neuen Telefon wieder einlesen. Diese Datei gehört dir. Wohin du sie legst und wem du sie gibst, entscheidest du.
Was auf unseren Server geht
Zwei Dinge gehen an unseren Server, und sonst nichts: dein Konto, wenn du dir eines anlegst, und Rückmeldungen, wenn du uns welche schickst. Legst du kein Konto an, schickst du uns nichts und liest du keine Sicherung ein, in der Rückmeldungen stecken, redet die App mit keinem Server von uns.
Ein Konto brauchst du für „Mein Zirkel“, also dafür, dass andere Menschen sehen können, dass es dich gibt, und dafür, dass du dich mit ihnen verbinden kannst. Für das Training brauchst du keines.
| Was gespeichert wird | Warum |
|---|---|
| Eine Kennung, die beim Anlegen entsteht | Damit dein Konto wiedererkannt wird. Sie hängt nicht an deiner Mailadresse |
| Deine Mailadresse | Anmeldung, Wiederherstellung des Kennworts und die Mail, in der wir dir eine Maßnahme begründen, etwa wenn wir dein Profilbild nicht freigeben |
| Dein Anzeigename | So erkennen dich die Menschen, mit denen du verbunden bist, und die, die du einlädst |
| Dein Rang, deine Stufe und deine gewählte Spielfigur | Sie stehen im Zirkel an deinem Platz. Die Spielfigur ist das gezeichnete Gesicht in deinem Kreis. Ein Foto steht dort nur, wenn du selbst eines hochlädst und wir es freigegeben haben |
| Dein Profilbild, wenn du eines hochlädst | Freiwillig und nur mit deiner Einwilligung. Nach unserer Freigabe steht es statt deiner Spielfigur in deinem Kreis. Was dazugehört, wer es sieht und wie lange es bleibt, steht unter „Dein Profilbild im Zirkel“ |
| Ob der Zirkel für dich offen ist | Die Antwort der Alterstreppe, also ja oder nein. Nie das Datum, aus dem sie stammt |
| Welcher Fassung dieser Erklärung und der Nutzungsbedingungen du zugestimmt hast | Der Nachweis der Zustimmung |
| Alles, was zum Verbinden gehört | Verbindungscode, Suchname, Einladungen, Verbindungen, Sperren, Meldungen und ein Zähler je Tag. Was das im Einzelnen ist und wie lange es bleibt, steht im nächsten Abschnitt |
| Was du gerade tust | Eines der Worte trainiert, bereit oder Pause, damit dein Zirkel sieht, ob du erreichbar bist. Es verfällt von selbst; einen Verlauf gibt es nicht. Dazu der Schalter „Ruhe“, mit dem gar nichts hinausgeht. Beides steht unter „Was dein Zirkel vom Jetzt sieht“ |
| Eine Kennung deines Geräts | Nur wenn du „Rufe empfangen“ anschaltest. Damit eine Nachricht dein Gerät findet, wenn jemand aus deinem Zirkel loslegt oder dich zum Training ruft. Sie verschwindet, sobald du den Schalter umlegst oder dich abmeldest. Näheres unter „Der Trainingsruf“ |
| Zeitpunkte des Anlegens und der letzten Änderung | Nachvollziehbarkeit |
Kein einziger Satz, kein Gewicht, kein Körpermaß und kein Geburtsdatum steht auf unserem Server. Das ist keine Absichtserklärung, sondern nachgeprüft: ein Werkzeug im Programm durchsucht den Aufbau der Datenbank nach solchen Begriffen und schlägt an, wenn jemand sie anlegt.
Verbinden im Zirkel
Im Zirkel kannst du dich mit anderen Menschen verbinden. Dafür liegt auf unserem Server etwas mehr als für das Konto allein. Hier steht, was genau, wozu, und wie lange es bleibt.
| Was | Wozu es dient, und wie lange es bleibt |
|---|---|
| Dein Verbindungscode | Acht Zeichen, die du weitergibst, damit dich jemand einladen kann. Du kannst ihn jederzeit erneuern, dann gilt der alte nicht mehr. Er bleibt, solange dein Konto besteht |
| Dein Suchname | Freiwillig, und nur, wenn die Namenssuche freigeschaltet ist. Nur wer einen setzt, ist über die Suche zu finden. Wir bieten das nur Volljährigen an, gerechnet aus deiner Angabe an der Alterstreppe und ohne Nachweis, so wie die Alterstreppe selbst. Du kannst ihn jederzeit wieder löschen |
| Einladungen | Wen du einlädst und wer dich einlädt, auf welchem Weg, und ob sie angenommen, abgelehnt oder zurückgezogen wurde. Eine offene Einladung bleibt bis zur Antwort, eine entschiedene höchstens 30 Tage danach |
| Verbindungen | Mit wem du verbunden bist und seit wann. Eine Verbindung bleibt, bis einer von euch sie löst oder sein Konto löscht |
| Sichtstufe und Ordnung | Was du einer verbundenen Person von dir zeigen willst, und wo sie in deinem engeren Zirkel steht. Das sind deine Einstellungen über sie: außer dir und uns sieht sie niemand, auch die Person nicht. Sie bleiben, solange die Verbindung besteht |
| Sperren | Wen du blockiert hast und seit wann. Eine Sperre bleibt, bis du sie aufhebst. Die gesperrte Person erfährt es nicht von uns: sie findet dich nicht mehr, und dein Code gilt für sie nicht |
| Meldungen | Wenn du jemanden meldest oder jemand dich: der Grund, der Text dazu und die Anzeigenamen beider Seiten, so wie sie zum Zeitpunkt der Meldung waren, dazu später unsere Entscheidung. Eine Meldung bleibt bis höchstens 90 Tage, nachdem wir sie bearbeitet haben. Löscht einer von euch sein Konto, bleibt sie so lange stehen, ohne Verweis auf das Konto, nur mit dem Anzeigenamen von damals |
| Ein Zähler je Tag | Wie oft du heute eingeladen, gesucht, einen Code probiert und gemeldet hast. Damit gelten die Grenzen je Tag. Älter als gestern wird er nicht |
Aufgeräumt wird, wenn die App deinen Zirkel lädt, also beim Start der App, im Zirkel, im Profil und in den Einstellungen: dann fliegen entschiedene Einladungen, die älter als 30 Tage sind, und die Zähler von vorgestern. Ein Konto, das die App lange nicht öffnet, behält die Zeilen entsprechend länger.
Wer was von dir sieht:
- Deinen Anzeigenamen, deinen Rang, deine Stufe, deine gewählte Spielfigur und ob du gerade erreichbar bist sehen die Menschen, mit denen du verbunden bist.
- Deinen Anzeigenamen sieht außerdem, wer deinen Code eingibt. Wen du einlädst, sieht deinen Anzeigenamen, deinen Rang und deine Stufe, solange die Einladung offen ist.
- Dein Profilbild sehen nur die Menschen, mit denen du verbunden bist, und erst, nachdem wir es freigegeben haben. Auch wen du auf „Stumm“ gestellt hast, sieht es, genau wie deine Spielfigur. Wer deinen Code eingibt, wen du einlädst und wer deinen Suchnamen sucht, sieht es nicht.
- Ist die Namenssuche freigeschaltet, sieht deinen Anzeigenamen und deinen Rang, wer deinen Suchnamen sucht.
- Deine Sichtstufe, deine Ordnung und wen du blockiert hast, sehen nur du und wir. Wer dich blockiert hat, sieht deinen aktuellen Anzeigenamen in seiner Sperrliste.
- Meldungen sehen nur wir. Du siehst den Stand deiner eigenen Meldungen. Wer gemeldet wurde, erfährt nicht, von wem.
Auf welcher Grundlage wir das dürfen, steht Zeile für Zeile unter „Wozu wir das dürfen“. Die Regeln für das Miteinander, das Melden und das Blockieren stehen in den Nutzungsbedingungen.
Was dein Zirkel vom Jetzt sieht
Seit dem 23. August 2026 zeigt der Zirkel, wer gerade erreichbar ist. Dafür liegt auf dem Server ein einziges Wort über dich, und zwar nur, solange es gilt.
| Was | Wozu es dient, und wie lange es bleibt |
|---|---|
| Trainiert gerade, bereit, Pause | Eines dieser Worte, damit dein Zirkel sieht, ob du erreichbar bist. Es trägt immer ein Ende: meldet deine App nichts mehr, verfällt es von selbst, spätestens nach vier Stunden. Danach stehst du auf offline |
| Der Schalter „Ruhe“ | Solange er an ist, geht gar nichts hinaus, und du stehst für alle auf offline. Er bleibt an, bis du ihn selbst wieder umlegst; er bleibt, solange dein Konto besteht |
Was du trainierst, wie lange, mit welchen Gewichten und wann du angefangen hast, geht NICHT hinaus. Auch keine Uhrzeit: der Zustand kommt ohne jede Zeitangabe bei den anderen an, sonst ließe sich daraus zurückrechnen, wann du begonnen hast.
Es gibt keinen Verlauf. Auf dem Server steht eine einzige Zeile über dich, die überschrieben wird; eine Liste, wer wann trainiert hat, entsteht nicht und wird auch nicht gesichert.
- Sehen kann es nur, wer mit dir verbunden ist. Wer dich nur eingeladen hat, sieht nichts.
- Wen du auf „Stumm“ gestellt hast, sieht dich offline, ununterscheidbar von jemandem, der wirklich weg ist. Er erfährt nicht, dass du ihn stumm gestellt hast.
- Mit dem Schalter „Ruhe“ bist du sofort für alle weg, ohne dass du jemanden einzeln stumm stellen musst.
Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO): ein Zirkel, in dem man sieht, wer gerade erreichbar ist. Widersprechen kannst du jederzeit und ohne Begründung, und zwar wirksam: „Ruhe“ für alle, „Stumm“ für einzelne. Beides wirkt sofort.
Der Trainingsruf
Wenn du magst, bekommt dein Zirkel eine Nachricht, sobald du mit dem Training anfängst oder ihn selbst rufst. Dafür braucht es zwei Schalter, und beide gehören dir: einen zum Senden und einen zum Empfangen.
- „Freunde informieren, wenn du dein Training startest“ ist der zum Senden. Steht er aus, geht nie etwas hinaus, auch kein Ruf von Hand.
- „Rufe empfangen“ ist der zum Empfangen, und er gilt für dieses eine Gerät. Erst wenn du ihn anschaltest, wird eine Kennung deines Geräts gespeichert. Vorher gibt es keine.
- Dazu kommt bei jedem Menschen einzeln „Trainingsrufe von …“. Damit kannst du die Rufe einer bestimmten Person abstellen, ohne die Verbindung zu lösen. Sie erfährt davon nichts.
Über „Zirkel benachrichtigen“ kannst du deinen Zirkel auch von Hand rufen, unabhängig von deinem Training. Vorher zeigt dir die App, was in der Nachricht steht, und erst dein Tippen auf „Ruf senden“ verschickt sie. Darin stehen dein Name und dass du zum Training rufst. Es gelten dieselben Schalter, dieselben Menschen und dieselbe Grenze wie beim Ruf zum Trainingsbeginn.
| Was | Wozu es dient, und wie lange es bleibt |
|---|---|
| Eine Kennung deines Geräts | Ein Merkmal, das Googles Nachrichtendienst deinem Gerät gegeben hat, damit eine Nachricht es findet. Es sagt nichts darüber, was du tust. Es bleibt, bis du „Rufe empfangen“ ausschaltest, dich abmeldest, dein Konto löschst oder die App entfernst |
| Wie oft du heute gerufen hast | Eine Zahl, damit niemand seinen Zirkel zuschütten kann. Höchstens drei am Tag, der Ruf zum Trainingsbeginn und der von Hand zusammen. Es ist eine Zahl und kein Zeitpunkt: in unserer Datenbank steht nirgends, wann du angefangen oder gerufen hast, und auch nicht, welcher Ruf es war |
In der Nachricht steht dein Name und dass du angefangen hast, beim Ruf von Hand dein Name und dass du zum Training rufst. Nicht, was du trainierst, nicht wie lange, nicht mit welchen Gewichten und keine Uhrzeit. Und du erfährst nicht, wer deinen Ruf bekommen hat: sonst ließe sich daran ablesen, wer dich stumm gestellt hat.
Verschickt wird nur, wenn beides zusammenkommt: du zeigst der Person deinen Zustand, und sie nimmt Rufe von dir an. Steht bei dir „Ruhe“, geht gar nichts hinaus, auch kein Ruf. Das gilt für beide Rufe gleich.
Googles Nachrichtendienst sieht dabei die Kennung deines Geräts und den Text der Nachricht, also deinen Namen und dazu entweder „hat mit dem Training angefangen“ oder „ruft dich zum Training, wenn du magst“. Näheres unter „Wer die Daten außer uns sieht“.
Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO): der Schalter „Rufe empfangen“ ist sie, und das Umlegen nimmt sie zurück, mit Wirkung für die Zukunft. Der Schalter gilt für beide Rufe, den zum Trainingsbeginn und den von Hand. Es gibt keinen Verlauf darüber, wer wann gerufen hat.
Dein Profilbild im Zirkel
Statt deiner Spielfigur kannst du im Zirkel ein eigenes Bild zeigen. Das ist freiwillig. Ohne Bild bleibt alles, wie es ist: in deinem Kreis steht deine Spielfigur.
- Du wählst das Bild aus deiner Galerie und schneidest es dabei quadratisch zu. Die App öffnet dafür Androids Fotoauswahl und bekommt nur das eine Bild, das du dort antippst, nicht deine anderen Fotos. Eine Kamera benutzt die App nicht.
- Bevor das Bild dein Gerät verlässt, verkleinert die App es und speichert es neu. Dabei fallen die Angaben weg, die ein Foto sonst mit sich trägt, etwa Ort und Zeit der Aufnahme und das Gerät. Ein Bild, in dem solche Angaben noch stecken, nimmt unser Server nicht an.
- Bevor es jemand anderes sieht, sehen wir es uns von Hand an. Bis wir es freigegeben haben, sehen die anderen weiter, was vorher in deinem Kreis stand: deine Spielfigur oder dein bisheriges Bild. Was auf dem Bild zu sehen ist, prüft keine Maschine, und es gibt keine Gesichtserkennung.
- Sehen können es nur die Menschen, mit denen du verbunden bist. In Einladungen, bei der Suche, in der Liste der Gesperrten, in Meldungen und in einem Trainingsruf steht es nicht.
- Ein neues Bild kannst du erst nach einer Wartezeit hochladen. Sie zählt ab deinem letzten Hochladen, auch wenn du das Bild entfernst oder wir es nicht freigeben. Ab wann es wieder geht, zeigt dir die App.
- Entfernen kannst du dein Bild jederzeit und ohne Wartezeit, auch eines, das noch auf Freigabe wartet: in der App oder mit einer Mail an kontakt@arisingwarrior.com.
| Was | Wozu es dient, und wie lange es bleibt |
|---|---|
| Dein Profilbild | Damit dich die Menschen in deinem Zirkel erkennen. Es liegt in einem geschützten Speicher bei Supabase in Frankfurt am Main und ist nicht öffentlich abrufbar. Es bleibt, bis du es entfernst, ein neues freigegeben ist, wir es entfernen oder du dein Konto löschst |
| Ein Bild, das auf Freigabe wartet | Außer dir sehen es nur wir. Es bleibt, bis wir entschieden haben, längstens bis du es entfernst, ein neues hochlädst oder dein Konto löschst. Geben wir es frei, ersetzt es, was bisher in deinem Kreis stand; geben wir es nicht frei, sieht es niemand sonst |
| Deine Einwilligung | Wann du zuletzt eingewilligt hast und zu welcher Fassung dieser Erklärung. Das ist unser Nachweis. Er bleibt, solange dein Konto besteht, auch wenn du das Bild entfernst |
| Wann du zuletzt ein Bild hochgeladen hast | Ein Zeitpunkt, damit die Wartezeit bis zum nächsten Bild gilt. Er bleibt, solange dein Konto besteht, und wird beim nächsten Hochladen überschrieben |
| Unsere Entscheidung über dein Bild | Geben wir ein Bild nicht frei oder entfernen wir es, speichern wir die Entscheidung, ihren Tag und eine kurze Begründung mit der Regel, gegen die das Bild verstößt. Du siehst sie in der App bei deinem Bild. Sie bleibt, bis du ein neues Bild hochlädst oder „Bild entfernen“ tippst, längstens solange dein Konto besteht |
Endet ein Bild, weil du es entfernst, ein neues freigegeben ist, wir es nicht freigeben oder entfernen oder du dein Konto löschst, liefert unser Server es von da an keiner App mehr aus. Die Datei selbst löscht ein nächtlicher Lauf aus dem Speicher, in der Regel in der folgenden Nacht. Gelingt das einmal nicht, versucht er es in den Nächten danach wieder.
Damit dein Zirkel auch ohne Netz Gesichter zeigt, legt die App dein eigenes Bild und die freigegebenen Bilder der Menschen, mit denen du verbunden bist, in einem Zwischenspeicher auf deinem Gerät ab. Diese Bilder kommen in keine Sicherung. Endet eine Verbindung oder gibt es ein Bild nicht mehr, löscht die App es beim nächsten Laden deines Zirkels. Meldest du dich ab oder löschst du dein Konto, löscht sie alle. Auf den Geräten der anderen gilt dasselbe: Entfernst du dein Bild, verschwindet es dort beim nächsten Laden ihres Zirkels.
Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO). Vor jedem Hochladen fragt die App eigens danach, mit einem eigenen Haken, der nicht vorausgewählt ist und den nur du setzt. Zurücknehmen kannst du sie jederzeit, mit Wirkung für die Zukunft: in der App mit „Bild entfernen“ oder mit einer Mail an kontakt@arisingwarrior.com.
Ein Foto kann mehr über dich verraten, als man auf den ersten Blick meint. Wähle eines, mit dem du dich wohlfühlst, wenn alle in deinem Zirkel es sehen.
Wenn du uns eine Rückmeldung schickst
In den Einstellungen unter „Hilfe & Rückmeldung“ kannst du uns einen Fehler melden, dir etwas wünschen oder uns sonst etwas sagen. Das geht ohne Konto und ohne Anmeldung. Bei Fehlern und Wünschen tippst du an, worum es geht, schreiben musst du dort nichts. Bei Lob und Kritik schreibst du selbst, was du sagen willst.
| Was mitgeht | Warum |
|---|---|
| Was du angetippt hast | Bereich, der gewählte Punkt, wie schlimm und wie oft. Daran erkennen wir, ob viele dasselbe melden |
| Dein Text | Bei Fehlern und Wünschen freiwillig, bei Lob und Kritik das, worum es geht. Höchstens 500 Zeichen. Bitte keine Namen und nichts über deine Gesundheit |
| Fassung der App, Android-Fassung und Gerätemodell | Nur wenn du den Schalter anlässt. Damit ein Fehler nachstellbar wird. Du siehst diese Zeilen vor dem Senden |
| Ein Beleg je Rückmeldung | Eine Zufallszahl, die beim Senden entsteht, für jede Rückmeldung eine eigene. Sie liegt auf deinem Gerät und steckt in jeder Sicherung der App, auch in der, die Android bei eingeschalteter Sicherung in dein Google-Konto legt. Sie geht bei jeder Anfrage zu dieser Rückmeldung zu uns, wir speichern aber nur ihre Prüfsumme: damit siehst du später den Stand deiner eigenen Rückmeldungen und kannst sie löschen, und bis zum übernächsten Morgen steht sie außerdem in einem Tageszähler gegen zu viele Rückmeldungen auf einmal. Sie hängt an keinem Konto und an keiner Gerätekennung von Google |
| Eine Kennung je Rückmeldung | Eine Zufallszahl, damit dieselbe Rückmeldung nicht zweimal ankommt, wenn die App sie ein zweites Mal sendet |
| Zeitpunkt | Reihenfolge und Fristen |
Deine Trainingsdaten gehen dabei nicht mit. Kein Satz, kein Gewicht, kein Körpermaß, kein Geburtsdatum, kein Name. Was mitgeht, steht in dieser Tabelle. Die Angaben zu deinem Gerät siehst du vor dem Senden auf dem Bildschirm und kannst sie dort abschalten.
Solange du offline bist, bleibt die Rückmeldung auf deinem Gerät liegen. Sie geht von selbst hinaus, sobald du die App wieder mit Netz öffnest. Unter „Deine Rückmeldungen“ siehst du, was daraus geworden ist; dafür fragt die App bei uns nach, wenn du die Einstellungen öffnest. Dort kannst du sie auch jederzeit wieder zurücknehmen. Dann ist sie auf deinem Gerät sofort weg, und wir löschen sie bei uns, ohne Netz beim nächsten Öffnen der App.
Der Zugang dazu hängt an den Belegen. Eine Sicherung nimmt sie mit: liest du sie auf einem neuen Telefon ein, holt die App deine früheren Rückmeldungen mit Stand und Antwort zurück, nur deinen Text nicht. Den zeigen wir absichtlich nicht, weil eine Sicherungsdatei weitergegeben werden kann. Wer eine Sicherung von dir einliest, sieht damit auch die Rückmeldungen, die es beim Sichern schon gab, und kann sie zurücknehmen, so wie er dein Training hat; liest jemand dessen Sicherung ein, gilt für ihn dasselbe. Was du danach schickst, sieht keiner von ihnen. Ein neues Telefon ohne Sicherung hat die Belege nicht: dann kommst du an deine früheren Rückmeldungen nicht mehr heran und schreibst uns bitte mit der Vorgangsnummer.
Willst du lieber schreiben, geht das genauso: die Adresse steht im selben Abschnitt und im Impressum.
Wozu wir das dürfen
Jede Verarbeitung braucht eine Rechtsgrundlage. Hier sind sie, der Reihe nach:
| Wofür | Rechtsgrundlage |
|---|---|
| Konto anlegen und betreiben, Anmeldung, „Mein Zirkel“ | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO, also die Erfüllung des Nutzungsvertrags. Ohne diese Daten gibt es kein Konto |
| Verbinden: Verbindungscode, Suchname, Einladungen, Verbindungen, Sichtstufe und Ordnung, der Zähler je Tag | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO, die Erfüllung des Nutzungsvertrags. Das Verbinden ist das, wofür der Zirkel da ist |
| Der Trainingsruf: die Kennung deines Geräts und die Nachricht an deinen Zirkel | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO, deine Einwilligung. Der Schalter „Rufe empfangen“ ist sie; solange er aus ist, wird nichts gespeichert und nichts verschickt |
| Dein Profilbild: speichern, von Hand prüfen und den Menschen zeigen, mit denen du verbunden bist | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO, deine Einwilligung. Du gibst sie vor jedem Hochladen mit einem eigenen Haken; „Bild entfernen“ oder eine Mail an uns nimmt sie zurück, mit Wirkung für die Zukunft |
| Nachweis der Zustimmung zu dieser Erklärung und zu den Nutzungsbedingungen und deiner Einwilligung ins Profilbild | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO, also unsere Nachweispflicht |
| Meldungen entgegennehmen, prüfen, entscheiden und beantworten, und dir sagen, warum wir ein Profilbild nicht freigeben oder entfernen | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO, eine rechtliche Verpflichtung: der Digital Services Act (Artikel 16 und 17) schreibt uns dieses Verfahren vor |
| Blockieren zwischen zwei Menschen | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO. Das berechtigte Interesse ist deines, in Ruhe gelassen zu werden, und unseres, dass im Zirkel niemand belästigt wird |
| Schutz vor Missbrauch, Sperren von Konten, die Wartezeit bis zum nächsten Profilbild, Fehlersuche im Betrieb | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist ein Dienst, der funktioniert und in dem niemand belästigt wird |
| Rückmeldungen: annehmen, beantworten, dir den Stand zeigen und nach der Frist löschen, samt Beleg und Tageszähler | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist, Fehler zu finden und die App besser zu machen. Eine Rückmeldung schickst nur du, und du kannst sie jederzeit zurücknehmen |
| Mails, die du uns an kontakt@arisingwarrior.com schreibst: lesen, beantworten und bis zur Frist aufheben | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO, soweit es um dein Konto, dein Profilbild oder den Nutzungsvertrag geht, auch bei einem Widerspruch gegen eine Entscheidung. Sonst Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO: unser berechtigtes Interesse ist, dir zu antworten |
| Alles, wofür du ausdrücklich ja sagst | Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO. Du kannst dieses Ja jederzeit für die Zukunft zurücknehmen |
Die Daten auf deinem Gerät brauchen keine dieser Grundlagen, weil wir sie nicht verarbeiten. Sie liegen bei dir.
Wer die Daten außer uns sieht
Sieben Stellen, und jede nur für das, was sie tut:
| Wer | Was er tut und was er dabei sieht |
|---|---|
| Supabase Pte. Ltd, Singapur | Betreibt die Datenbank, die Anmeldung und den Speicher für Profilbilder in unserem Auftrag. Die Daten liegen auf Rechnern in Frankfurt am Main. Es besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit Standardvertragsklauseln der EU-Kommission |
| Brevo GmbH, Berlin, Deutschland | Verschickt in unserem Auftrag Mails an dich, etwa die Bestätigung deiner Mailadresse, wenn du ein Konto mit Mailadresse anlegst, die Mail bei „Kennwort vergessen“ und die Mail, wenn wir dein Profilbild nicht freigeben. Brevo sieht dabei deine Mailadresse und den Text der Mail und hält fest, wann welche Mail an dich ging und ob sie ankam. Die Daten liegen auf Rechnern in der Europäischen Union. Es besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit Standardvertragsklauseln der EU-Kommission |
| Google Ireland Limited | Nur wenn du dich mit Google anmeldest. Google erfährt dabei, dass du dich bei dieser App angemeldet hast. Wir bekommen von Google deine Mailadresse und deinen Namen, mehr nicht |
| Google Ireland Limited, als Nachrichtendienst | Nur wenn du „Rufe empfangen“ anschaltest. Googles Nachrichtendienst stellt den Trainingsruf auf dein Gerät zu und sieht dabei die Kennung deines Geräts und den Text, also den Namen dessen, der ruft. Er sieht nicht, was trainiert wird |
| Google Ireland Limited, als Ladenbetreiber | Der Play Store liefert die App aus. Was Google dabei über dich erfährt, richtet sich nach Googles eigener Datenschutzerklärung, nicht nach dieser |
| Namecheap, Inc., Phoenix, USA | Nur wenn du uns an kontakt@arisingwarrior.com schreibst. Namecheap leitet diese Mails in unserem Auftrag an unser Postfach weiter und sieht dabei deine Mailadresse und den Text der Mail. Es besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit Standardvertragsklauseln der EU-Kommission |
| Google Ireland Limited, als Postfach | Nur wenn du uns an kontakt@arisingwarrior.com schreibst. In unserem Postfach bei Google kommen diese Mails an, etwa ein Widerspruch gegen eine Entscheidung zu deinem Profilbild, und von dort beantworten wir sie. Google sieht dabei deine Mailadresse und den Text der Mails. Für dieses Postfach gibt es keinen Auftragsverarbeitungsvertrag: Google verarbeitet die Mails nach seiner eigenen Datenschutzerklärung |
Es gibt keine Werbenetzwerke, keine Messdienste, keine Absturzberichte an Dritte und keinen Weiterverkauf. Wir haben nachgesehen und es steht nichts davon im Programm.
Und dann sind da die Menschen im Zirkel. Was sie von dir sehen, Anzeigename, Rang, Stufe, Spielfigur, ein freigegebenes Profilbild und ob du gerade erreichbar bist, und wer genau, steht unter „Verbinden im Zirkel“, „Was dein Zirkel vom Jetzt sieht“ und „Dein Profilbild im Zirkel“.
Wenn Androids eigene Sicherung eingeschaltet ist, legt das Betriebssystem eine Sicherungsdatei der App in deinem eigenen Google-Konto ab. Das geschieht zwischen dir und Google; wir kommen an diese Datei nicht heran. Sie bleibt dort auch, wenn du die App löschst, und kommt bei einer neuen Installation zurück. Abschalten kannst du es in den Android-Einstellungen unter Sicherung.
Daten außerhalb der Europäischen Union
Deine Kontodaten liegen auf Rechnern in Frankfurt am Main. Unser Auftragsverarbeiter Supabase hat seinen Sitz jedoch in Singapur, und für Singapur gibt es keinen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission. Es kann daher zu Zugriffen von außerhalb der EU kommen, etwa bei Wartung und Unterstützung.
Abgesichert ist das über die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission, die Bestandteil des Auftragsverarbeitungsvertrags sind.
Die Mails, die Brevo für uns an dich verschickt, und deine Mailadresse dazu liegen ebenfalls auf Rechnern in der Europäischen Union. Nach Brevos eigenen Angaben können solche Daten aber auch in Länder außerhalb der EU gehen, insbesondere in die USA und nach Indien, etwa zur Wartung und für den Kundendienst. Abgesichert ist das über die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission, die Bestandteil unseres Auftragsverarbeitungsvertrags mit Brevo sind, und für die USA zusätzlich über den Datenschutzrahmen zwischen der EU und den USA (Data Privacy Framework).
Schreibst du uns an kontakt@arisingwarrior.com, geht deine Mail über Namecheap, ein Unternehmen in den USA, abgesichert über die Standardvertragsklauseln in unserem Auftragsverarbeitungsvertrag mit Namecheap. Sie kommt in einem Postfach bei Google an, und Google kann sie auch in den USA verarbeiten. Google LLC ist nach dem Datenschutzrahmen zwischen der EU und den USA (Data Privacy Framework) zertifiziert, für den die EU-Kommission einen Angemessenheitsbeschluss gefasst hat.
Wie lange wir speichern
- Dein Konto und alles daran: bis du es löschst. Gelöscht heißt gelöscht, nicht ausgeblendet. Mit dem Konto gehen auch dein Verbindungscode, dein Suchname, deine Einladungen, Verbindungen, Sperren und der Zähler je Tag.
- Die eine Ausnahme sind Meldungen, in denen du vorkommst, ob von dir oder über dich. Sie bleiben ohne Verweis auf dein Konto stehen, mit dem Anzeigenamen von damals, bis ihre Frist abläuft. Die Frist steht unter „Verbinden im Zirkel“.
- Einladungen, Verbindungen und Sperren können schon vorher enden, durch eine Antwort, ein Lösen oder ein Aufheben. Wann genau, steht je Datum unter „Verbinden im Zirkel“.
- Was dein Zirkel vom Jetzt sieht (trainiert, bereit, Pause): es verfällt von selbst, spätestens nach vier Stunden ohne Meldung, und wird danach weggeräumt. Einen Verlauf gibt es nicht.
- Die Kennung deines Geräts für den Trainingsruf: bis du „Rufe empfangen“ ausschaltest oder dich abmeldest. Meldet Googles Nachrichtendienst uns, dass es dein Gerät nicht mehr gibt, räumen wir sie von selbst weg.
- Dein Profilbild: bis du es entfernst, ein neues freigegeben ist, wir es entfernen oder du dein Konto löschst. Ein Bild, das auf Freigabe wartet, bleibt bis zu unserer Entscheidung, längstens bis du es entfernst, ein neues hochlädst oder dein Konto löschst. Endet ein Bild, liefert unser Server es keiner App mehr aus, und die Datei löscht ein nächtlicher Lauf aus dem Speicher, in der Regel in der folgenden Nacht. Auf den Geräten der Menschen, mit denen du verbunden bist, verschwindet es beim nächsten Laden ihres Zirkels. Einzelheiten stehen unter „Dein Profilbild im Zirkel“.
- Der Nachweis deiner Zustimmung und, wenn du ein Profilbild hochgeladen hast, der Nachweis deiner Einwilligung dazu: beide verschwinden mit dem Konto.
- Rückmeldungen: solange sie offen sind, und nach dem Abschluss noch sechs Monate. Danach werden sie gelöscht. Du selbst kannst sie jederzeit vorher zurücknehmen, in der App unter „Deine Rückmeldungen“. Ohne den Beleg, etwa auf einem neuen Telefon ohne Sicherung, schreib uns mit der Vorgangsnummer, dann löschen wir sie. Die Prüfsumme eines Belegs im Tageszähler: bis zum übernächsten Morgen.
- Was Brevo über die Mails an dich festhält: einen Monat, danach löscht Brevo es. Den Text der Mail hebt Brevo nicht auf.
- Mails, die du an kontakt@arisingwarrior.com schreibst, und unsere Antworten: bis die Sache erledigt ist, danach löschen wir sie, spätestens ein Jahr nach der letzten Mail dazu.
- Sicherungskopien der Datenbank: sie werden nach spätestens dreißig Tagen überschrieben. Bis dahin kann eine gelöschte Zeile noch in einer Sicherung stehen.
- Alles auf deinem Gerät: so lange du es behältst. Wir haben darauf keinen Zugriff und können es weder löschen noch aufheben. Die eine Ausnahme sind die Bilder aus deinem Zirkel im Zwischenspeicher: die räumt die App selbst weg, wie unter „Dein Profilbild im Zirkel“ beschrieben.
Deine Rechte
Dir stehen gegenüber uns die folgenden Rechte zu:
- Auskunft darüber, welche Daten wir über dich haben (Artikel 15 DSGVO).
- Berichtigung, wenn etwas falsch ist (Artikel 16 DSGVO).
- Löschung (Artikel 17 DSGVO).
- Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 18 DSGVO).
- Herausgabe deiner Daten in einem übertragbaren Format (Artikel 20 DSGVO).
- Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf berechtigtem Interesse beruhen (Artikel 21 DSGVO).
- Rücknahme einer erteilten Einwilligung, mit Wirkung für die Zukunft.
Für all das genügt eine Nachricht an die Adresse im Impressum. Wir antworten innerhalb eines Monats.
Du kannst dich außerdem bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, ohne uns vorher zu fragen. Zuständig ist die Behörde deines Wohnorts oder die unseres Sitzes.
Dein Trainingsverlauf ist von diesen Rechten nicht betroffen, weil er uns nicht vorliegt. Du kommst über die Ausfuhr in den Einstellungen selbst daran, jederzeit und ohne uns zu fragen.
Wie du dein Konto löschst
Auf zwei Wegen, und beide führen zum selben Ergebnis:
- In der App: Steckbrief, Abschnitt Konto, Knopf „Konto löschen“. Es folgt eine Rückfrage, danach ist es weg.
- Über das Netz: auf arisingwarrior.com unter „Konto löschen“. Dafür brauchst du kein Gerät mit der App.
Gelöscht wird das Konto selbst, nicht nur die Anzeige davon, und mit ihm dein Profilbild. Danach kannst du dich damit nicht mehr anmelden.
Dein Training auf dem Telefon bleibt dabei unberührt. Willst du auch das loswerden, lösche danach die App. Hat Android eine Kopie in dein Google-Konto gelegt, bleibt sie dort, auch wenn du die App löschst; mehr dazu unter „Wer die Daten außer uns sieht“.
Was die App auf deinem Gerät ablegt
Die App speichert Informationen auf deinem Gerät und liest sie wieder. Das darf sie ohne deine gesonderte Einwilligung, weil sie dafür unbedingt erforderlich ist, dass die App das tut, wofür du sie geöffnet hast. So sieht es § 25 Absatz 2 des Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetzes vor.
| Was abgelegt wird | Wofür es unbedingt nötig ist |
|---|---|
| Die Trainingsdatenbank | Ohne sie gäbe es keinen Verlauf und keine Auswertung |
| Das Anmeldemerkmal deiner Sitzung | Damit du dich nicht bei jedem Start neu anmelden musst |
| Deine Einstellungen | Damit die App beim nächsten Start so aussieht wie vorher |
| Die Daten der Kachel auf dem Startbildschirm | Damit sie etwas anzeigen kann, ohne die App zu öffnen |
| Bilder aus deinem Zirkel | Dein eigenes Profilbild und die freigegebenen Bilder der Menschen, mit denen du verbunden bist. Damit dein Zirkel Gesichter zeigt, auch ohne Netz |
Es gibt keine Zählpixel, keine Wiedererkennungsmerkmale für Werbung und nichts, was dich über andere Apps hinweg verfolgt.
Erinnerungen
Wenn du Erinnerungen einschaltest, stellt die App sie auf deinem Gerät selbst. Für Erinnerungen geht kein Merkmal an einen Server, und keine davon schickt unser Server. Schaltest du sie ab, hört es auf.
Was andere dir im Zirkel schicken, etwa eine Einladung, siehst du erst, wenn du den Zirkel öffnest. Eine Benachrichtigung bekommst du nur beim Trainingsruf, und nur, wenn du „Rufe empfangen“ angeschaltet hast. Näheres unter „Der Trainingsruf“.
Junge Menschen
Training, Übungen, Ränge und Auszeichnungen haben kein Mindestalter. „Mein Zirkel“ öffnet ab 16 Jahren, weil dort andere Menschen sehen, dass es dich gibt. In Deutschland liegt die Altersgrenze für eine eigene datenschutzrechtliche Einwilligung bei 16 Jahren (Artikel 8 DSGVO).
Gefragt wird einmal nach deinem Geburtstag. Er bleibt auf deinem Gerät. Der Server erfährt nur, ob der Zirkel für dich offen ist.
Ein Profilbild kannst du erst hochladen, wenn „Mein Zirkel“ für dich offen ist, also ab 16 Jahren. Die Einwilligung dazu gibst du selbst, mit einem eigenen Haken.
Einen Suchnamen, über den dich andere finden können, bieten wir nur Volljährigen an. Wie das gerechnet wird, steht unter „Verbinden im Zirkel“.
Was wir ausdrücklich nicht tun
- Keine Werbung, keine Werbenetzwerke, keine Werbekennungen.
- Keine Messung deines Verhaltens in der App, weder durch uns noch durch Dritte.
- Keine automatischen Absturzberichte an einen Dienst. Wenn du uns einen Absturz meldest, tust du das selbst und siehst vorher, was mitgeht.
- Kein Profiling und keine automatisierte Entscheidung im Sinne von Artikel 22 DSGVO.
- Kein Standort, kein Adressbuch, keine Kamera, kein Mikrofon.
- Keine Gesichtserkennung und kein maschineller Abgleich deines Profilbilds.
- Auf deine Fotos greift die App nur zu, wenn du selbst eines für dein Profilbild auswählst, und dann nur auf dieses eine.
- Kein Verkauf und keine Weitergabe deiner Daten an Dritte zu deren eigenen Zwecken.
Änderungen an dieser Erklärung
Wenn sich ändert, was die App tut, ändert sich diese Erklärung mit. Jede Fassung trägt ein Datum. Ändert sich etwas Wesentliches, fragen wir beim nächsten Öffnen des Zirkels erneut nach deiner Zustimmung, statt es still zu tun.
Diese Fassung stammt vom 10. Oktober 2026.
Stand: 10. Oktober 2026